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Was ist SEO? So funktioniert Suchmaschinenoptimierung 2024 (für Einsteiger erklärt)

Was ist SEO, wie funktioniert es und welche Maßnahmen verbessern Deine eigenen Platzierungen wirklich? Hier erfährst Du es:

Graik von Suchergebnissen

Hier geht’s zu den wichtigsten Kapiteln:

1. Was ist SEO?

2. SEO-Glossar

3. Warum SEO?

4. SEO-Ziele

5. Wie funktioniert SEO?

6. SEO-Rankingfaktoren

7. SEO-Tipps für bessere Rankings

Was ist SEO: Einfache Definition

SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization (zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung).

Bei der Suchmaschinenoptimierung führst Du Optimierungsmaßnahmen auf- und abseits einer Website durch. Diese Optimierungen haben zum Ziel, die organischen Rankings einer Website für bestimmte Suchbegriffe zu verbessern.

Eine organische Platzierung schließt direkte Zugriffe und die bezahlten Suchergebnisse dabei immer aus.

Ziel der Optimierungen können unterschiedlichste Suchmaschinen sein. Beispiele dafür sind Bilder- und Videosuche, Nachrichtensuche oder vertikale Suchmaschinen (z.B. Idealo).

SEO ist ein Teilgebiet des Suchmaschinenmarketings (SEM) und gliedert sich in SEO und SEA (= bezahlte Suchmaschinenwerbung, z.B Google Ads) auf. Suchmaschinenoptimierung selbst wird in der Regel in Onpage– (Optimierungsmaßnahmen auf der Website) und Offpage-Maßnahmen (Optimierungsmaßnahmen abseits der Website) unterteilt.

SEO-Glossar: Die wichtigsten SEO-Begriffe einfach erklärt

Damit Du verstehst, was in smarten SEO-Artikeln steht – ohne ständig nachschlagen zu müssen. Hier findest Du ein Glossar zu den wichtigsten SEO-Begriffen auf einen Blick:

Onpage-Optimierung

Technische und inhaltliche Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung, welche auf der eigenen Website stattfinden. Beispiele dafür sind die Optimierung der SERP Snippets oder die Optimierung des Contents.

Offpage-Optimierung

Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung, welche abseits der eigenen Website stattfinden. Beispiele dafür sind das Aufbauen von Backlinks, digitale PR oder das Veröffentlichen von Gastbeiträgen auf anderen Websites.

Keyword

Englischer Begriff für “Suchbegriff”- bestehend aus einem oder mehreren Wörtern, die in die Suchleiste der Suchmaschine eingetippt werden.

SERPs

SERPs (Search Engine Result Pages) bezeichnen Suchergebnisseiten in Suchmaschinen wie Google und Bing. Auf diesen Suchergebnisseiten werden die einzelnen Suchergebnisse einer Suchanfrage ausgespielt. SERPs setzen sich aus bezahlten und organischen Suchergebnissen zusammen.

Organische Suchergebnisse

Organische Suchergebnisse umfassen alle nicht bezahlten Suchergebnisse auf einer Suchergebnisseite (SERP). Bezahlte Suchergebnisse (SEA) werden über und / oder unter den organischen Suchergebnissen ausgespielt und sind entsprechend als solche markiert.

Organisches Ranking

Ein organisches Ranking ist nichts anderes als die Position in den nicht bezahlten Suchergebnissen.

  • CTR

  • SERP-Snippet

  • H-Tags

  • Suchintention

  • Backlinks

  • Crawler

  • Index

  • Sichtbarkeit

  • SEO-Traffic

  • Customer Journey

  • Conversions

  • URL

SEO, SEA und SEM: Definitionen und Unterschiede

SEM ist die Abkürzung für Search Engine Marketing (zu Deutsch: Suchmaschinenmarketing). SEM kann auf zwei unterschiedliche Wege definiert werden. Einerseits kann SEM ausschließlich als bezahlte Werbung in Suchmaschinen bezeichnet werden. Andererseits kann SEM auch als Oberbegriff von SEO und SEA definiert werden.

Zweitere Definition wird heutzutage öfter verwendet und ist meiner Meinung nach auch passender als Erstere (Siehe t3n oder BVDW).

Was ist SEA?

SEA ist die Abkürzung für Search Engine Advertising (zu Deutsch: Suchmaschinenwerbung) und ist ein Teilbereich von SEM. In der Suchmaschinenwerbung werden bezahlte Suchanzeigen in Suchergebnissen geschaltet. In der Regel werden die Kosten pro Klick auf das Suchergebnis berechnet.

SEO vs SEA: Unterschiede einfach erklärt

Während sich SEA also mit bezahlten Textanzeigen beschäftigt, geht es im SEO darum, Traffic (also Besucher) über organische Suchergebnisse zu generieren.

SEO liefert nachhaltig Traffic und sorgt so für kontinuierlichen Umsatz.

Dafür kann es je nach Konkurrenzlage aber auch mehrere Monate oder gar ein Jahr dauern, bis erste Rankingergebnisse sichtbar sind.

SEA ist umsatzgetriebener und pragmatischer als SEO. Wenn Du nicht gegen vorherrschende Richtlinien verstößt, kannst Du mit dem entsprechenden Geldeinsatz sofort auf der ersten Seite einer Suchmaschine erscheinen.

ROI von SEO

Einfach ausgedrückt: Der Return on Invest ist im SEO tendenziell höher, dafür kannst Du im SEA sofort Ergebnisse generieren.

Warum SEO? 4 Gründe die zeigen, wieso SEO 2024 so wichtig ist

Was bringt SEO wirklich und wie wichtig ist SEO im Vergleich zu anderen Online-Marketing-Disziplinen?

Hier sind 4 Gründe, die zeigen, wie wichtig Suchmaschinenoptimierung 2024 schon ist und in der Zukunft sein wird.

1. Hochwertiges SEO bringt für viele Jahre nachhaltigen Erfolg ein.

SEO ist keine einmalige Angelegenheit. Selbst nach den initialen Optimierungen muss die betroffene Website laufend betreut und optimiert werden.

Zudem benötigt es in vielen Fällen Zeit und Geduld, bis eine Unterseite für die gewünschten Suchbegriffe auf der ersten Suchergebnisseite zu finden ist. Wenn eine Unterseite aber erst einmal die nötige Qualität vorweist, kann diese dafür viele Jahre Besucher auf die Website bringen und Umsatz generieren.

Betrachte SEO langfristig

Herausragende Suchmaschinenoptimierung führt zu langfristigem Erfolg. Wer Monat um Monat für nachgefragte und unternehmensrelevante Suchbegriffe auf den vordersten Plätzen in Google & Co. zu finden ist, wird damit auch Geld verdienen.

2. Lerne Deine Kunden und ihre Bedürfnisse durch SEO besser kennen

Google und andere Suchmaschinen sind heutzutage sehr gut darin zu erkennen, welche Informationen ein Nutzer versucht mit einer Suchanfrage zu finden.

Deswegen ist es für SEO-Berater mittlerweile Pflicht zu wissen, was Dein Kunde erwartet, wenn dieser eine Suchanfrage stellt.

Durch entsprechende Analysen können Suchmaschinenoptimierer herausfinden, welche Ergebnisse Nutzer für Suchanfragen erwarten. So lernst Du die Interessen, Wünsche und Probleme Deiner Kunden auf lange Sicht besser kennen.

Außerdem können SEOs durch Keywordrecherchen stark nachgefragte Begrifflichkeiten und relevante Fragen ausfindig machen. Auch das hilft Dir dabei, Deine Kunden und deren Bedürfnisse besser kennenzulernen.

3. Kein Online-Marketing-Kanal deckt die Kundenreise besser ab als SEO

Jeder Kunde durchläuft vor dem Kauf eine Reise auf dem Weg zu Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung (= Customer Journey genannt). Auch hier kann SEO Deinem Unternehmen weiterhelfen.

Denn: Kein anderer Kanal ist so gut dafür geeignet, Kunden in jedem einzelnen Schritt Ihrer Reise abzuholen und einem Kauf näherzubringen.

Ein Beispiel: Als SEO-Einsteiger beginnst Du Deine Suche möglicherweise mit Suchbegriffen wie “Was bedeutet SEO” oder “Wie funktioniert SEO”.

Als nächstes liest Du Dir einige Fach- und Glossarbeiträge durch. Nachdem Du nun ein Grundverständnis für das Thema hast, suchst Du nach “Was kostet SEO?” oder “Beste SEO Agentur finden”. Zuletzt suchst Du nach “SEO Agentur in [Stadt in der Du wohnst]” und findest so Deine neue SEO-Agentur.

Natürlich läuft jede Customer Journey anders ab. Im Grunde lassen sich die meisten “Kundenreisen” aber grob in folgende 5 Phasen einteilen: Awareness, Consideration, Purchase, Retention und Loyalty.

4. Starke Wechselwirkung mit anderen Marketing-Disziplinen

SEO ist keine Insellösung, sondern wirkt sich auf verschiedenste Marketing-Disziplinen aus. SEO-Erkenntnisse werden unter anderem für das Content-Marketing, SEA oder Social Media genutzt (Quelle: Brigthedge).

Da es in der Suchmaschinenoptimierung heute darum geht, Nutzerbedürfnisse bestmöglich zu befriedigen, führt gute SEO in vielen Fällen ebenso zu einem positiveren Nutzererlebnis.

Auch die Markenwahrnehmung kann durch Suchmaschinenoptimierung positiv beeinflusst werden.

Darüber hinaus beeinflusst eine positive Nutzererfahrung die Performance von SEA-Kampagnen. Der CPC (Cost-per-Click = Kosten pro Klick) auf bezahlte Suchergebnisse sinkt in der Regel und gleichzeitig erhöht es die Conversions (Kauf eines Produktes, Anfragen per E-Mail o.ä.).

In diesem Ratgeber findest Du alle Gründe: 7 Gründe, warum SEO so wichtig ist

Für wen lohnt sich SEO?

SEO kann sich für fast jeden lohnen – egal ob Du es selbst lernen oder an eine Agentur auslagern möchtest. Generell ist SEO immer dann lohnenswert, wenn eine entsprechend große Nachfrage bei gegebener Konkurrenz vorzufinden ist. Etwas zu theoretisch?

Hier sind einige Beispiele, die zeigen wann sich SEO lohnt:

  • Bei fast allen Online Shops
  • Kostenintensive Produkte mit Erklärungsbedarf
  • Nachgefragte B2C Dienstleistungen und Produkte
  • Viele lokale Unternehmen wie (Zahn-)Ärzte oder Makler
  • uvm.

Für wen lohnt sich SEO nicht?

Noch einmal: SEO kann sich für fast jeden lohnen. Ist Deine Konkurrenzsituation aber stark umkämpft und das Budget zu klein – oder ist die Nachfrage nach Deinem Produkt sehr gering bzw. nicht vorhanden?

Dann ist SEO momentan wahrscheinlich der falsche Marketing-Kanal für Dich.

Für Diese Unternehmen lohnt sich SEO unter Umständen nicht:

  • Sehr kleine Online Shops
  • Branchen ohne Nachfrage oder mit sehr starker Konkurrenz (außer das nötige Geld ist für eine umfangreiche SEO-Strategie vorhanden).
  • Unternehmen mit niedrigem Budget und keiner Zeit SEO selbst zu lernen und umzusetzen.

SEO (Erst-)Analysen immer sinnvoll

Achtung: Hierbei handelt es sich natürlich um sehr allgemeine Aussagen. Eine individuelle (Erst-)Analyse von Profis ist für jedes Unternehmen sinnvoll. Nur so kannst Du wirklich feststellen, ob sich SEO für Deine Website lohnt.

So findest Du heraus ob sich SEO für Dich eignet:

Du bist Dir nicht ganz sicher, ob SEO etwas für Dein Unternehmen ist? So findest Du es heraus:

1. Sammelt gemeinsam in der Firma Suchbegriffe, die potenzielle Kunden Eurer Meinung nach suchen könnten. Sucht nach typischen Dienstleistungen oder Produkten aus Eurer Branche.

2. Finde heraus, wie oft diese Suchbegriffe gesucht werden. Dafür kannst Du kostenlose Keywordtools (wie dieses hier) nutzen oder noch besser eine Premium-Version eines Keyword-Tools für einen Monat zulegen. Unsere Empfehlung: der KwFinder von Mangools.

3. Frage Dich: Wie hoch ist das zur Verfügung stehende Budget? Falls es für eine SEO-Agentur nicht ausreicht, kannst Du Dich alternativ auch selbst in das Thema einlesen. SEO für ein kleines, lokales Unternehmen ist keine Raketenwissenschaft. Weiter unten im Artikel findest Du übrigens noch eine Liste empfehlenswerter SEO-Quellen, falls Du Dich weiterbilden möchtest.

Du bist Dir immer noch nicht sicher, ob SEO der richtige Kanal für Dich und Dein Unternehmen ist?

Lohnt sich SEO für Dich?

Sende uns eine Anfrage über unser Kontaktformular. Wir finden es gemeinsam in einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch heraus.

Ziele in der SEO & sinnvolle SEO-Ziele für Dein Unternehmen

Grundsätzlich soll die Optimierung für Suchmaschinen natürlich erst einmal den Traffic Deiner Homepage steigern und dabei helfen, Deine Unternehmensziele zu erfüllen.

Das kann beispielsweise über verbesserte Rankings, eine gesteigerte Durchklickrate (CTR) o.ä. geschehen.

Dabei ist es allerdings wichtig zu erwähnen, dass nur für Dein Unternehmen relevante Keywords targetiert werden sollten.

Wir von Ucentric Media hätten beispielsweise (so gut wie) nichts davon, organischen Traffic über Suchbegriffe wie “Suchmaschinenwerbung” zu generieren, da wir diese Leistung schlichtweg nicht anbieten.

Letztendlich muss die Suchmaschinenoptimierung aber zum Ziel haben, eines oder mehrere konkrete Unternehmensziele Deiner Firma zu erfüllen.

Falls Du eine SEO-Agentur beauftragst ist es wichtig, diese Ziele gleich zu Beginn zu besprechen und festzuhalten.

Kein hochwertiges SEO-Ziel:

Alleine den Traffic zu steigern ist kein hochwertiges Endziel einer SEO-Strategie!

Ist mein SEO erfolgreich? Mit diesen SEO KPI’s findest Du es heraus

KPI’s sind nichts anderes als Leistungskennzahlen. Durch sie kannst Du bewerten, ob Deine oder die Arbeit Deiner SEO-Agentur erfolgreich ist oder misslingt.

Schwache SEO-KPI’s:

  • Allgemeiner Sichtbarkeitsindex
  • Monatliche Besucher

Hochwertige SEO-KPI’s:

  • Sichtbarkeitsindex in einem eigens für das Unternehmen erstellten Set aus Keywords
  • Monatliche organische Besucher ohne User, die direkt nach Deiner Brand suchen
  • Positive Entwicklung wichtiger Nutzersignale (z.B. Aufenthaltsdauer der Nutzer)
  • Kontaktanfragen und Umsatz durch SEO

Wie funktioniert SEO im Jahr 2024?

In der Suchmaschinenoptimierung dreht sich alles um Keywords. In der Regel deckt eine einzelne Unterseite bereits mehrere Suchbegriffe ab, die eine starke thematische Nähe zueinander haben. 

Für die beiden Suchbegriffe “was ist Suchmaschinenoptimierung” und “SEO Definition” ist die thematische Nähe und die Suchintention beispielsweise so ähnlich, dass beide Keywords auf die selbe Unterseite “gemapped” werden (sprich: für beide Begriffe wird zusammen auf einer Unterseite “optimiert”).

Und So erfassen und speichern Suchmaschinen Inhalte:

Um so eine Unterseite über Suchmaschinen zu finden, müssen Google & Co. diese aber erst einmal erfassen und abspeichern – das funktioniert in etwa so:

1. Stelle sicher, dass Suchmaschinen Deine Inhalte erfassen und in ihren Index (= geordnetes Verzeichnis der Suchmaschine) aufnehmen können.

2. Falls das zutrifft, wird ein Crawler, der das Web Link für Link durchforstet, auch auf Deine Website stoßen. Das kann einerseits über Links geschehen – andererseits aber auch durch eine manuelle Aufforderung oder durch Bereitstellung einer so genannten XML-Sitemap.

3. Die Seiteninhalte werden erst in “Rohform” abgespeichert, bereinigt und in einem nächsten Schritt gerendert – einfach ausgedrückt: wie in einem Browser aufgerufen.

4. Bei entsprechender Qualität wird die Website in den Index der Suchmaschine aufgenommen.

SEO verstehen: die verschiedenen Teilbereiche im SEO

Vielleicht hast Du es in den vorherigen Kapiteln bereits bemerkt: Die Optimierung für Suchmaschinen teilt sich in verschiedene Teilgebiete auf – genauer gesagt in den Onpage– und Offpage-Bereich.

Diese beiden SEO-Unterarten lassen sich wiederum in weitere Teilgebiete auffächern. Die genaue Aufteilung und Beispiele zu den verbreitetsten Optimierungsmaßnahmen zeige ich Dir in diesem Kapitel.

Onpage-SEO (Maßnahmen auf der Website)

Wie bereits erwähnt, lassen sich die beiden Hauptkategorien (Onpage und Offpage) weiter unterteilen. Diese Unterteilungen können sich, je nach Agentur, leicht unterscheiden.

Hier findest Du unsere Unterteilung für einige Onpage-SEO Maßnahmen (also Maßnahmen, die auf der Website stattfinden):

1. Technisches SEO

Technisches SEO befasst sich mit allen Maßnahmen, die getätigt werden müssen, damit Suchmaschinen die betroffene Website problemlos aufrufen, indexieren und bewerten können.

Mit technischem SEO schaffst Du also die Grundlage für organische Rankings oder verbesserst sie unter Umständen, indem Du technische Fehler ausbesserst.

Ein Auszug technischer SEO-Maßnahmen:

  • Indexsteuerung

  • Duplicate Content

  • Geographische Ausrichtung

  • Crawl-Budget

  • Redirects

2. Content-SEO

Content SEO befasst sich mit Optimierungen, die die Positionen in Suchmaschinen verbessern sollen, indem Du die Qualität einer oder mehrere Unterseiten erhöhst.

Einige Beispiele dafür sind:

  • HTML-Struktur

  • Keywordrecherche- & Mapping

  • Title- & Meta-Description-Tag

  • Featured-Snippet Optimierung

3. Informationsstruktur

Eine optimierte Informationsstruktur hilft dem User und auch Suchmaschinen dabei, sich auf Deiner Website zurechtzufinden.

  • Interne Verlinkung

  • URL-Struktur

  • Artikelplanung

Offpage-SEO

Offpage-Maßnahmen drehen sich zum großen Teil um Backlinks und weiteren PR-Maßnahmen.

Hier sind einige Beispiele aus diesen Bereichen:

1. Backlinks

Backlinks sind nichts anderes als Rückverweise externer Domains auf die eigene Website. Backlinks lassen sich durch verschiedene Maßnahmen generieren – andere Maßnahmen können die Qualität der bestehenden Links verbessern.

  • Broken Links wiederherstellen

  • Backlink-Analysen

  • Link-Outreach

  • Link-Detox

2. Digitale PR

Weitere Offpage-Maßnahmen, die nicht vorrangig auf die Erzeugung von Backlinks aus sind, sind beispielsweise:

  • Verbesserung der Marken-Popularität durch Social-Media Kampagnen o.ä.
  • Veröffentlichung von Gastartikeln auf externen Websites.
  • Begleitung und Messung von anderen Marketing-Maßnahmen (z.B TV-Kampagnen) und Auswirkung auf SEO.

SEO Unterarten: Für diese Suchmaschinen kann man optimieren

SEO lässt sich allerdings nicht nur in Onpage- und Offpage Maßnahmen aufgliedern, sondern auch nach Vertriebsart, nach vertikalen Suchmaschinen und nach Website-SEO sowie SEO für andere Websites (YouTube, Amazon etc.).

Die einzelnen SEO-Disziplinen unterscheiden sich teilweise in Rankingfaktoren und Optimierungsmaßnahmen.

Hier einige Beispiele:

1. SEO nach Art des Vertriebs und der Unternehmensausrichtung
  • Internationales SEO
  • E-Commerce SEO
  • Local SEO
2. Vertikale Suchmaschinen in der klassischen Suche
  • Bilder SEO
  • News SEO
  • Video SEO
Vertikale Suchmaschinen verschiedener Plattformen
  • Amazon SEO
  • YouTube SEO
SEO für verschiedene Suchmaschinen
  • Google SEO
  • Bing SEO
  • Yandex SEO

Neben diesen bereits bekannten Suchmaschinen und SEO-Arten entwickeln sich von Zeit zu Zeit auch immer wieder neue Trends. Ein Beispiel dafür ist Voice Search SEO, also das Optimieren für die Sprachsuche. 

Welche Faktoren beeinflussen das Google Ranking?

Unterschiedliche Suchmaschinen gewichten Rankingfaktoren auf unterschiedliche Arten und Weisen. Wer seine Website allerdings “für Google optimiert“, deckt auch die wichtigsten Rankingfaktoren anderer klassischer Suchmaschinen (wie Bing, Yahoo! etc.) ab.

Deswegen findest Du in diesem Kapitel alles Wichtige zu Google Rankingfaktoren in der Universal Search (= normale Google-Suche).

Google Rankingfaktoren in 2024

2007 sprach Google von über 200 Faktoren, die in das Google-Ranking einfließen. Ob und welche Rankingfaktoren wie stark gewichtet werden, ist 2024 allerdings abhängig vom Thema und der jeweiligen Suchanfrage (zur Quelle).

Google hält sich mit dem Bestätigen von Rankingfaktoren zurück – verständlicherweise! Hier sind trotzdem einmal ein Auszug bestätigter Rankingfaktoren:

  • Pagespeed
  • Keyword im Title-Tag
  • Backlinks
  • Keyword in der Hauptüberschrift (H1)
  • Sichere Verbindungen – HTTPS nutzen

Welche Rankingfaktoren “die Einflussreichsten” sind, lässt sich nicht allgemein für jede Suchanfrage beantworten. Dennoch gibt es grundlegende Prinzipien, die für (fast) jedes Thema sehr wichtig sind – und die verrate ich Dir jetzt:

Beherzige diese SEO Grundlagen und erhöhe Deine Rankingchancen – auch ohne etwas von Rankingfaktoren zu verstehen

Wenn wir Suchmaschinen dabei helfen, Ihre Ziele zu erreichen – dann erhöhen wir unsere Rankingchancen.

Das Ziel von Suchmaschinen ist es, Werbung auf den Suchergebnissen zu verkaufen.

Damit die Suchmaschine benutzt wird, müssen diese das bestmögliche Ergebnis zu jeder Suche liefern, sprich:

Auf alle möglichen Fragen eine Antwort finden. Genau dabei müssen Webmaster Google & Co. helfen.

SEO-Grundsätze

Verinnerliche darum die folgenden Grundsätze und Du wirst besser ranken – auch wenn Du (noch) kein SEO-Profi bist.

Werde zur Marke

Werde zur Marke und gute Google Rankings folgen. Zugegeben, diese Aussage lässt einige andere Faktoren außer Acht. Dennoch ist es von großem Vorteil, als starke Brand wahrgenommen zu werden.

Google führte vor einigen Jahren ein Konzept ein, welches sich E-A-T nannte (mittlerweile heißt es E-E-A-T – das erste E steht für “Experience”). Es steht als Abkürzung für Expertise, Authority und Trustworthiness (zu Deutsch: Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit).

Dieses Konzept vereint verschiedenste Faktoren und bewertet meiner Ansicht nach recht gut, inwieweit Du in Google’s Augen als Marke giltst.

Nicht alle dieser Faktoren sind allerdings auf SEO bezogen.

Positioniere Dich als Experte

Dennoch: Wenn Du Dich in Deiner Nische als absoluter Experte positionierst (beispielsweise durch einmalige und herausragende Beiträge o.ä.), Du Autorität aufbaust (z.B. über Backlinks von anderen Autoritäten) und Dir Nutzer vertrauen, wird Dich Google als starke Marke einstufen und dafür in Form guten Rankings belohnen.

Liefere großartige Inhalte

Awesomeness” (John Müller Screenshot): Laut Aussagen von Google-Mitarbeiter Johannes Müller ist “Großartigkeit” in Bezug auf Google der #1 Rankingfaktor. Nun stellt sich natürlich die Frage: was bedeutet das?

Awesomeness setzt meiner Meinung nach unter anderem aus diesen Faktoren zusammen:

Herausragender Content: Der Inhalt auf Deiner Landingpage muss einzigartig sein und den Content Deiner Konkurrenz bestenfalls deutlich übertreffen. Oft reicht es also nicht aus, einen kurzen Artikel in 30 Minuten zu schreiben und zu veröffentlichen.

Ein wirklich herausragender Artikel dauert – und zwar lange. Ich persönlich bezeichne auch diesen Artikel, den Du gerade liest, als herausragend. Er ist einzigartig, Aussagen werden mit Quellen belegt. Dazu kommen einzigartige Mediadaten, ausführliche Erklärungen uvm.

Liefere Deinem Leser alles was er wissen möchte, und zwar besser sowie schneller als Deine Konkurrenz. Dann hast Du gute Chancen auf gute Rankings in den SERPs.

Suchintention treffen: Um großartigen Content erstellen zu können, musst Du auch die Suchintention Deiner Leser verstehen. Nur so findest Du heraus, was der User wissen möchte – und was nicht.

Auf den Nutzer zugeschnittenes (Content-)Design: Ich könnte hier jetzt groß ins Detail einsteigen – Dir etwas über UX und UI erzählen. Wichtig für Dich ist aber vor allem Folgendes:

Mach es Lesern leicht, Deine Texte zu lesen

Das bedeutet: Keine unnötig langen Sätze, kurze Absätze und ein leicht verdauliches Webdesign. Hier findest Du mehr dazu, wie Du SEO und UX kombinieren kannst.

Baue ein “Netzwerk” auf

Das World Wide Web wurde ursprünglich erfunden, um sich zu vernetzen, zu kommunizieren und Informationen zu teilen.

Das hat sich bis ins Jahr 2024 gar nicht so sehr verändert. Und auch für Suchmaschinen ist die Vernetzung des Webs enorm wichtig – beispielsweise um herauszufinden, wie autoritär und empfehlenswert eine Website ist. Diese Rückverweise werden nach wie vor von vielen SEOs als einer der wichtigsten Rankingfaktoren bezeichnet (Quellen: Backlinko & Perficient)

Kurz gesagt: Eine bekannte und autoritäre Marke wie Zalando oder Wikipedia wird im Web sicherlich deutlich häufiger verlinkt als ein unseriöser Online-Shop. Denselben Weg solltest Du auch einschlagen.

Sorge für hochwertige Backlinks

Sorge dafür, dass Du hochwertige Backlinks generierst. Dafür gibt es unterschiedlichste Ansätze. Der Nachhaltigste ist meiner Meinung nach aber, eine echte Marke aufzubauen. Etablierte Marken können und werden aus verschiedensten Gründen immer und immer wieder im Web referenziert.

Aber Achtung: Es gibt auch Möglichkeiten, Backlinks auf “unnatürlichem Weg” aufzubauen. Zum Beispiel könntest Du Dir Backlinks über Plattformen erkaufen.

Davon rate ich Dir aus mehreren Gründen ab. Hier ein kleiner Auszug:

  • Es ist kein echter USP. Jeder mit ein wenig Geld kann diese Links aufbauen.
  • Es verstößt gegen die Google-Richtlinien.
  • Man benötigt Know-How – ansonsten wird der Backlink-Kauf nicht den gewünschten Erfolg bringen.
  • Sie funktionieren im Moment noch – das kann sich aber jederzeit ändern. Und im schlimmsten Fall erhältst Du auch noch eine Abstrafung und verlierst Deine mühevoll aufgebauten Top-Platzierungen.

SEO Tipps für 2024 – So verbesserst Du Deine Rankings in Suchmaschinen heutzutage mit Erfolg

Was wäre die Theorie ohne Praxis wert? Nicht besonders viel. Deswegen möchte ich Dir jetzt einige sofort umsetzbare Tipps mit auf den Weg geben. Mit dieser Anleitung kannst Du eigene Maßnahmen für Deine Website umsetzen und so Deine Rankings auf Google & Co. verbessern.

1. Optimierungsmöglichkeiten bei der Erstellung der Website

Bereits bei der Erstellung einer Website können Dir aus SEO-Sicht viele Fehler unterlaufen. Durch die folgenden Tipps, kannst Du diese verhindern:

Organisiere Deine Website-Hierarchie

  • Gestalte die Navigation für Nutzer und Suchmaschinen so einfach wie möglich. Verlinke verwandte Artikel, wenn sinnvoll.
  • Überlade Deine Navigationsleiste nicht zu sehr. Mehr als 7 Punkte in der Navbar sind oft eher verwirrend als hilfreich für den Nutzer.
  • Plane eine sinnvolle Seitenstruktur. Sorge dafür, dass sie intuitiv und verständlich gestaltet ist.

Sorge für ein technisch sauberes Setup

  • Deine Seite sollte zügig laden. Dafür kannst Du einige Maßnahmen vornehmen (z.B Bilder komprimieren und skalieren)
  • Vergebe pro Unterseite eine einzigartige URL. Suchmaschinen unterscheiden URLs nach Groß- und Kleinschreibung, auch URLs mit “-” und “_” sind für Google & Co. zwei unterschiedliche Web-Adressen (Beispiel: ucentric-media.de/was-ist-seo/ und ucentric-media.de/was_ist_seo = Zwei verschiedene URLs).
  • Optimiere Deine Website auch für Mobilgeräte. In vielen Branchen kommt die Mehrzahl der Besucher nämlich mittlerweile über Smartphones auf Websites – Stichwort: Responsive Webdesign.

2. Bin ich überhaupt auf Google & Co zu finden? So findest Du es heraus

Welche Seiten im Index sind, kannst Du überprüfen, indem Du die Google Search Console nutzt und die Reiter unter “Indexierung” untersuchst.

Wenn Deine Seite über Suchbegriffe gefunden werden kann, ist sie ebenso im Index von Google. Solltest Du keinen Zugang zur Search Console haben, kannst Du alternativ auch den Site-Operator nutzen.

Der Site-Operator gibt einen ungefähren Überblick darüber, welche Seiten von Google indexiert sind. Allerdings kann die Site-Abfrage auch Seiten ausgeben, die von Google momentan nicht für Suchanfragen ausgespielt werden.

Du kannst die Site-Abfrage also als Methode für einen groben Überblick nutzen, mehr aber nicht.

Was aber, wenn Deine Domain oder die gewünschte Unterseite dort nicht auffindbar ist?

Dieser Umstand kann mehrere Gründe haben. Prüfe deswegen folgende Punkte, wenn das bei Dir der Fall ist:

  • Suche im Quelltext der jeweiligen Unterseite mit Strg+F (bzw. Command+F für Apple-Nutzer) nach “noindex”. Den Quelltext einer Website kannst Du aufrufen, indem Du zuerst einen Rechtsklick mit Deiner Maus ausführst und dann auf “Seitenquelltext anzeigen” klickst. Ein „Noindex-Tag“ bedeutet vereinfacht, dass Suchmaschinen Deine Website zwar crawlen, aber nicht indexieren dürfen. Dieses Tag musst Du entfernen beziehungsweise in „Index“ ändern.
  • Verhindert die robots.txt Datei das Crawling der Website? Rufe deinedomain.de/robots.txt auf. Ist dort “Disallow: /” oder “Disallow: /betroffene-url” zu finden, verhindert das, dass Suchmaschinen die Seite crawled – unter Umständen wird die Website oder Unterseite dann nicht in den Suchergebnissen zu finden sein
  • Möglicherweise ist Deine Website oder Unterseite aber auch einfach noch nicht gecrawlt und indexiert worden, weil sie erst vor kurzem veröffentlicht wurde. Bis Deine Seite gecrawlt und indexiert wird, können einige Minuten, aber auch einige Tage vergehen.
  • Die Website ist nicht oder nicht ausreichend verlinkt.
  • Schlechte Qualität, beispielsweise durch Duplicate Content.

3. So hilfst Du Google & Co. dabei, gewünschte Inhalte zu finden

Du weißt nun, ob Du auf Google zu finden bist oder nicht. Falls du noch nicht auf Google bist, erfährst Du hier, wie Du das ändern kannst:

  • Noindex-Tag

  • XML-Sitemap

  • Interne Verlinkung

  • Search Console

  • Externe Verlinkung

4. Das musst Du vor der Erstellung neuer Inhalte berücksichtigen

Deine Website ist im Web zu finden. Ab jetzt geht es an die eigentliche Optimierung für Suchmaschinen. Allerdings solltest Du nicht einfach blind damit beginnen, neue Inhalte zu erstellen.

Ohne vorherige Planung werden Erfolge nur gering und zufällig auftreten. Hier sind einige Tipps vor der Erstellung neuer Inhalte, die die Erfolgswahrscheinlichkeit deutlich erhöhen:

  • Keywordrecherche

  • Suchintention analysieren

  • Artikelplanung

  • Contentrecherche

5. Beachte diese Punkte bei der Erstellung von neuen Inhalten

Heutzutage reicht es nicht aus, ein wenig nichtssagenden Text zu schreiben, um auf die vorderen Plätze in den SERPs zu kommen. Was Du brauchst ist hochwertiger Inhalt, der die Suchintention Deiner Leser optimal befriedigt.

  • Gestalte Texte einfach und verständlich

  • Content-Design

  • Content-Länge

  • SERP-Snippet

  • H-Tags

  • Keyword-Prominence

  • Keyword in den ersten 100 Wörtern

  • Interne Verlinkung

6. Verbreite Deine Inhalte im Web und mache so auf Dich aufmerksam

Nach dem Schreiben kommt natürlich noch die Korrektur. Ist der Artikel danach fertiggestellt, solltest Du diesen auch aktiv unter Leute bringen und versuchen, hochwertige Backlinks dafür zu generieren:

  • Überlege Dir, welche Webmaster Dein Artikel interessieren könnte (ähnliches thematisches Umfeld, befreundete Webmaster o.ä.).
  • Erstelle eine Liste mit diesen Webmastern.
  • Schreibe die Webmaster an und frage Sie nach Feedback, Ihrer Meinung oder ob Sie Interesse an einer Verlinkung haben.
  • Protokolliere die Ergebnisse deines Outreaches (= Aktives Versenden von Angeboten, E-Mails o.ä.).

7. Vermeide diese gefährliche SEO-No-Go’s

Leider werfen viele “Suchmaschinenoptimierer” immer noch mit gefährlichem Halbwissen um sich. Wenn Du Maßnahmen dieser Personen umsetzt, tut sich im besten Fall nichts auf Deiner Homepage.

Im schlimmsten Fall verlierst Du gute Platzierungen oder wirst von Suchmaschinen ganz aus dem Index verbannt. Hier findest Du einige absolute SEO-No-Go’s (aka Blackhat-SEO):

  • Keywordstuffing

  • Cloaking

  • Linkspam

  • Kopierte Inhalte

  • Doorway Pages

Der Ablauf: Neue SEO Inhalte in der Praxis erstellen

Die Erstellung neuer Website-Inhalte sollten geplant und strukturiert ablaufen. Nach diesem 9-Schritte-Plan arbeiten wir bei Ucentric-Media, wenn wir neue Inhalte für Kunden oder unsere eigene Website verfassen:

1. Themenrecherche

2. Keywordrecherche

3. Zielsetzung

4. Artikelplanung

5. Content-Recherche

6. Texterstellung

7. Content-Distribution

8. Reporting und Monitoring

9. Reoptimierung

Wie lange dauert SEO?

Du weißt bereits grob, welche Faktoren das Ranking beeinflussen und wie Suchmaschinen funktionieren. Vielleicht hast Du Deine Website auch erst vor kurzem veröffentlicht. Sie erzielt aber noch keine Rankings und Du frägst Dich natürlich: wie lange dauert SEO, bis die Maßnahmen endlich greifen?

Antwort:

Das hängt von vielen Faktoren ab. Vorausgesetzt, Du triffst die Suchintention hinter der Suchanfrage, kannst Du erste Rankings für weniger umkämpfte Begriffe nach 1 bis 6 Monaten erreichen. Für ein stark umkämpftes Thema kann es aber auch 12 Monate oder länger dauern, bis Du signifikanten, organischen Traffic generierst.

Weitere Faktoren, die die Dauer beeinflussen:

  • Autorität der eigenen Website
  • Wie etabliert ist Deine Website bereits im thematischen Umfeld?
  • Technisch sauberes Websitegerüst
  • Vertrauenswürdigkeit

Es kann also durchaus ein Jahr oder länger dauern, bis Du für wirklich umkämpfte Suchbegriffe rankest. Weniger nachgefragte Keywords sollten innerhalb einiger Monate rankbar sein.

Content auf einer autoritären Website kann allerdings auch bereits nach wenigen Tagen Top-Rankings erzielen.

Einmal oben angekommen ist das Spiel allerdings nicht vorbei. Es ist wichtig, dass Du Informationen aktuell hältst, Deine Website ständig verbesserst und sie ausbaust. Nur so kannst Du Deine hart erkämpften Top-Platzierungen auch langfristig halten.

SEO lernen: mit diesen Quellen zu mehr SEO-Erfolg

Hier findest Du einige der besten SEO-Quellen für Einsteiger:

SEO lernen:

SEO-Blogs für Einsteiger:

Bücher:

  • Suchmaschinen-Optimierung: Über 1.000 Seiten Praxiswissen und Profitipps zu Google & Co. von Sebastian Erlhofer
  • Suchmaschinen-Optimierung für Dummies von Julian Dziki

Die besten kostenlosen und kostenpflichtigen SEO-Tools

Du möchtest SEO selbst ausprobieren? Dann wirst Du nicht um hilfreiche SEO-Tools herumkommen. Hier findest Du einen Auszug meiner Favoriten.

Kostenlose SEO-Tools:

Bezahlte SEO-Tools:

SEO selbst machen oder eine Agentur suchen?

Suchmaschinenoptimierung von SEO-Experten kostet gutes Geld. Da liegt es nahe, sich zu fragen, ob man das nicht auch einfach alleine machen kann

Meine Antwort darauf:

In diesen Fällen kannst Du SEO selbst umsetzen

Wenn Du ein kleines Unternehmen hast und pro Woche ungefähr 20 Stunden in Weiterbildung und Umsetzung stecken kannst – und das für 6 bis 12 Monate – dann kannst Du SEO für kleinere lokale Unternehmen selbst umsetzen. Auch andere kleine Webprojekte kannst Du natürlich selbst optimieren.

Für alles darüber hinaus solltest Du ohne Vorerfahrung meiner Meinung nach eine SEO Agentur beauftragen.

Einerseits, weil es lange dauert, bis Du wirklich soweit bist, erfolgreich für Suchmaschinen zu optimieren – und zweitens, weil Du auf Deinem Weg sicher einige Fehler begehen wirst.

Das ist für ein Spaßprojekt kein Problem. In einem Unternehmen, von dem Deine Existenz abhängt, stellt das allerdings hohe Risiken dar.

Eine professionelle Optimierung sorgt zudem zuverlässiger für gute Ergebnisse – vorausgesetzt Du wählst die richtige Agentur

SEO Agentur finden: An diesen 11 Punkten erkennst Du einen guten Dienstleister

Eine gute SEO-Agentur ist für den Weberfolg Deiner Firma unverzichtbar. Das macht eine gute SEO Agentur aus:

  • Über uns Sektion (mit Bildern der Mitarbeiter) ist auf der Website zu finden
  • Spezialisierte Experten: Eine Full-Service-Agentur mit wenigen Mitarbeitern kann nicht alle Online-Marketing-Leistungen professionell abdecken
  • Der Anbieter produziert selbst hochwertigen Content (ausführliche Blogbeiträge, Teilnahme an Konferenzen, Gastartikel auf renommierten Websites etc.)
  • Hochwertige SEO-Referenzen
  • Echtes Interesse an Dir und Deinem Unternehmen
  • Ausführliche Erstanalyse vor Projektbeginn
  • Keine Erfolgsversprechen oder provisionsbasierte Bezahlungen
  • Genügend Mitarbeiter, um Dein Projekt im Krankheitsfall trotzdem weiter zu betreuen
  • Professionelle und faire Verträge
  • Regelmäßige, ausführliche und transparente Reportings
  • Transparente Kommunikation über Erfolge und Misserfolge

So viel kostet gutes SEO im Jahr 2024

Bevor Du Dir ernsthaft Gedanken machst, eine SEO Agentur zu beauftragen, solltest Du Dir erst über mögliche Kosten im Klaren sein, denn: Suchmaschinenoptimierung kostet mehr als einmalig 300€.

Pro Stunde kostet professionelles SEO circa 75 bis 150€. Pro Monat wird hochwertiges SEO für den Großteil der Unternehmen mindestens einen hohen dreistelligen, bis niedrig vierstelligen Betrag pro Monat kosten. Kleine, lokale Unternehmen mit wenig Konkurrenz sind in vielen Fällen gut mit Einmalpaketen beraten.

Große Unternehmen müssen teilweise mit mehreren tausend Euro pro Monat rechnen, denn erfolgreiches SEO ist zeit- und arbeitsintensiv.

Hole Dir mehrere SEO-Angebote & Vergleiche

Achtung: Auch hier handelt es sich wieder um stark pauschalisierte Aussagen. Hole Dir deswegen am besten mehrere SEO-Angebote von SEO-Agenturen ein.

Dauer einiger SEO-Maßnahmen:

  • Hochwertigen “SEO-Artikel” erstellen: 8 – 15 Stunden
  • Title- & Meta-Description optimieren: 15 – 20 Minuten pro Snippet
  • Komplettes SEO-Audit + Strategie: 12 – 60 Stunden (je nach Unternehmensgröße)

Häufig gestellte Fragen zum Thema SEO

  • Was ist SEO?

  • Was macht man bei der Suchmaschinenoptimierung?

  • Wie funktioniert SEO?

  • Wer braucht SEO?

  • Was kostet gutes SEO?

  • Kann man SEO selber machen?

  • Was ist eine SEO-Analyse?

  • Was ist ein SEO-Text?

  • Warum sind die Begriffe SEO-Marketing und SEO-Optimierung “falsch”?

Die 9 wichtigsten Tipps zum Einstieg in die Suchmaschinenoptimierung

Hier findest Du noch einmal die wichtigsten Punkte zum Einstieg in die Suchmaschinenoptimierung zusammengefasst:

  • Lerne zu verstehen, was ein potenzieller Leser sehen möchte, wenn er einen Suchbegriff in Google & Co. sucht.
  • Erstelle großartigen und einzigartige Inhalte, ausgerichtet auf Deine Zielgruppe. 
  • Weise Dich als Experte in Deinem Fachgebiet aus. Zeige Deinen Nutzern / Kunden, dass Sie Dir ohne jeden Zweifel vertrauen können.
  • Sammle Backlinks von autoritären Quellen in Deinem Themenumfeld.
  • SEO lohnt sich für (fast) jede Branche und für fast jedes Unternehmen.
  • Verbessere Deine Website kontinuierlich.
  • Verzweifle nicht, wenn Deine neue Website nicht sofort die gewünschten Rankings erzielt. Bis erste Ergebnisse sichtbar werden, können einige Monate verstreichen.
  • Setze SEO-Maßnahmen selbst um, wenn Du ein kleines Webprojekt oder ein kleines, lokales Unternehmen betreibst und genügend Zeit für das Erlernen aufbringen kannst. Ansonsten empfehle ich für die Meisten eine Agentur oder einen Freelancer.
  • Falls Du eine SEO-Agentur suchst: Nimm Dir wirklich Zeit, einen Experten als Partner zu finden. Eine unprofessionelle Firma ohne das nötige Know-How ist vielleicht günstiger, aber wird Deinem Unternehmen langfristig nicht helfen oder sogar schaden. P.S: Uns kannst Du dafür auch kontaktieren. Hier erfährst Du mehr von unserer Arbeitsweise als Regensburger SEO-Agentur.

Über den Autor

Lukas Obermeier

Lukas Obermeier

SEO & Content Marketing

Lukas Obermeier ist Gründer und Geschäftsführer von Ucentric Media. Er beschäftigt sich seit 2016 mit SEO und Content-Marketing.

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